Aktuelles

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Neuer Sponsor: Der Pfeifenclub Otter

12.03.2024 Spiel, Spaß und Spannung hatte der Pfeifenclub Otter mit seiner
traditionellen Bingo-Show im Schützenhaus Otter versprochen und die Gäste wurden nicht enttäuscht. Mehr als 100 Teilnehmer:innen erfreuten sich im Laufe des Abends über ihre Gewinne. Den größten Gewinn in Höhe von 1.262 Euro aber erhielt der Kinderschutzbund Landkreis Harburg als Spende. Denn die Veranstaltung stand unter dem Motto
„Helfen und Gewinnen“. Eine besondere Rolle spielte dabei der sog. Trost-Teddy des DKSB, dessen Versteigerung die Spendensumme noch einmal ergänzte. Abgesehen von den
Polizeistationen, die regelmäßig mit den Teddys versorgt werden, können wir dadurch auch die Krankenhäuser in Buchholz und Winsen mit in den Blick nehmen, sodass verunfallte oder als Notfall eingelieferte Kinder einen kleinen Trost und emotionalen Halt bekommen. Wir bedanken uns beim Pfeifenclub Otter ganz herzlich für diese beachtliche Spendensumme.


Großen Dank an Kunden und Geschäftsführungen der famila-Märkte

Symbolische Scheckübergabe von Oliver Dethlof (Mitte) an Heinz-Joachim Schmidt und Wilma Kupfer vom DKSB (Foto: Axel-Holger Haase, Nordheide Wochenblatt)

Februar 2024 Kund:innen der famila-Märkte in Buchholz, Jesteburg und Winsen haben im letzten Jahr erneut ihre Pfandscheine am Leergutautomaten nicht selbst eingelöst, sondern sie in die bereitgestellten Pfandboxen des Kinderschutzbundes eingeworfen und damit dessen Arbeit außerordentlich unterstützt.
Zusammengerechnet betrug der Erlös aus den Pfandscheinen der drei famila-Märkte im letzten Jahr gut 7000 Euro! Dieser Betrag wurde von den
Geschäftsführungen der Märkte nochmals um eine Sonderspende von 500 Euro
erhöht. „Wir sind überwältigt von diesem überragenden Ergebnis und bedanken uns bei den famila-Kund:innen für ihre ungebrochene Spendenfreudigkeit“
äußerte Heinz-Joachim Schmidt, Vorstandsmitglied des Kinderschutzbundes.
Damit ist es uns möglich, unsere Präventionsarbeit weiter zu verstärken und neue Projekte in den Blick zu nehmen, um der Zunahme von sexualisierter Gewalt
gegenüber Kindern und Jugendlichen zu begegnen und dringend notwendige
Hilfsangebote weiterzuentwickeln.


Weihnachtsaktion des Kinderschutzbundes

Januar 2024 Erstmalig nach der Coronapandemie hat der Kinderschutzbund in der Vorweihnachtszeit seine beliebte Einpackaktion in der Buchholzer Galerie wieder durchgeführt. Gegen eine kleine Spende wurden Weihnachtsgeschenke liebevoll verpackt. Gleichzeitig konnten Interessierte etwas über die Arbeit des Kinderschutzbundes erfahren.
Allen Helfer:innen an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für ihren Einsatz in der trubeligen Weihnachtszeit, insbesondere gilt das für Frau Agnes Ehlert-Kröger, die diese Aktion organisiert hat.
Zu unserer großen Freude wurde wir auch vom Center-Management mit einer großzügigen Spende bedacht. Der Erlös aus der Gestaltung von Weihnachtskugeln ging direkt an den Kinderschutzbund und wurde sogar noch vom Center-Management, vertreten durch Frau Bischoff, aufgestockt. Auch dafür bedanken wir uns
ganz herzlich.


Unsere Aktionen für Kinderrechte und Kinderschutz

16.11.2023 Mit zwei Veranstaltungen haben wir in diesem Herbst auf die Kinderrechte hingewiesen und deren Umsetzung im Alltag eingefordert. Dabei geht es u.a. darum, dass Kindern und Jugendlichen ein dem Alter angemessenes Mitspracherecht zugestanden wird, wenn es um ihre Belange geht.
Im Folgenden beschreibt unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin, Frau Kupfer, ihre Erfahrungen bei einer
Veranstaltung in der Burg Seevetal, auf der auch der Kinderschutzbund mit einem Informationsstand
präsent war:

Am 4. November 2023 war der Kinderschutzbund KV LK Harburg eingeladen vom TuS Fleestedt in die Burg Seevetal in Hittfeld. Dort gab der Kinderliedermacher Volker Rosin mit dem „Disco Krokodil“ zwei Konzerte, die jeweils im ausgebuchten Saal stattfanden. Seit nunmehr 19 Jahren gehört dieser Disco-
Nachmittag zum festen Programm des Fördervereins des TuS Fleestedt e.V.
Volker Rosin präsentierte neben den beliebten Klassikern wie „Das singende Känguru“ natürlich auch
seine neuen Hits „Die Kuh Mathilde“, „Baby Hai“ und „Mama Laudaaa“. Der Kinderschutzbund verteilte an die Kinder vor, während und nach den Konzerten bunte Luftballons in großer Zahl, sodass sich lange Warteschlangen vor dem Tisch bildeten.
„Diesen für die Kinder so fröhlichen Nachmittag haben wir gerne mit unserer Aktion unterstützt“ so die 1. Vorsitzende des DKSB Dr. Anne Buhr. „Die strahlenden Kinderaugen sind uns eine große Freude und Bestätigung“.“

Foto: Axel-Holger Haase, Nordheide Wochenblatt

Außerdem verteilten wir anlässlich des Martinsumzugs der Buchholzer Kirchengemeinden wieder unsere Stoffbeutel mit den aufgedruckten Kinderrechten in der Hoffnung, diese einer größeren Öffentlichkeit bekannt zu machen und weitere Unterstützung für die Forderung nach Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz zu bekommen. An der Befüllung der Beutel beteiligten sich die Sparkasse Harburg-Buxtehude mit einer großzügigen Spende sowie der famila-Markt in der Buchholzer Innenstadt und Edeka Subey aus Buchholz. Wir freuen uns über diese Zuwendungen und bedanken uns ganz herzlich bei den Spender:innen.


Gewaltbetroffene Mütter stärken

Kinderschutzbund und Gleichstellungsbeauftragte laden zum Online-Themenabend
Gewalt in der Partnerschaft schädigt nicht nur die betroffene Person. Kinder, egal welchen Alters, werden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen, auch wenn sie gewaltsame Situationen nicht unmittelbar selbst, sondern „nur“ miterleben. Mit einem Themenabend „Gewalt ist mehr als Du glaubst“ wollen der Kinderschutzbund und die Buchholzer Gleichstellungsbeauftragte für die Thematik sensibilisieren und Wege aufzeigen, wie Betroffene trotz ihrer eigenen Not den Blick auf ihr Kind nicht verlieren, es trösten und begleiten können, um die Situation zu bewältigen. Denn auch Kinder müssen Erlebtes verarbeiten und den emotionalen Stress abbauen. Hierzu gibt die Traumapädagogin und Fachkraft für Gewaltprävention Britta Papenberg aus Seevetal praxisnah Ratschläge und Fallbeispiele.
Der Online-Themenabend findet statt am 04.Dezember 2023 ab 19:30 Uhr.
Anmeldungen erfolgen bei Frau Rentsch vom Kinderschutzbund unter Telefon 041 81/ 380 636 oder rentsch@dksb-lkharburg.de. Der Link wird dann zugeschickt. Einen Direktlink finden Sie unter Termine.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Buchholz
in der Nordheide und dem DKSB KV LK Harburg e. V.


Informationsabend selbstverletzendes Verhalten

Selbstverletzendes Verhalten oder auch „Ritzen“ ist unter jungen Menschen ein bekanntes Thema und rückt aktuell noch einmal besonders in den Fokus. Um Sie als Elternteile und Erziehungsberechtigte für dieses Thema zu sensibilisieren und Aufklärung zu leisten, aber auch um Unterstützungsangebote aufzuzeigen, lädt der Landkreis Harburg gemeinsam mit dem Präventionsrat Seevetal zu einer Informationsveranstaltung am 08.11.2023 ein.
Die Veranstaltung findet um 19:30 Uhr in den Räumlichkeiten des Familienzentrums Meckelfeld statt (Glockenstraße 3, 21217 Seevetal).
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme kostenlos.
Die Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin Frau Göbel wird den Abend aus fachlicher Sicht begleiten. Anschließend haben die teilnehmenden Eltern und Fachkräfte die Möglichkeit in einer Austauschrunde Fragen zu stellen und lokale Ansprechpartner:innen und weitere
Beratungsangebote kennenzulernen.
Die Veranstaltung richtet sich nicht gezielt nur an betroffene Familien, sondern soll Elternteile und Erziehungsberechtigte insbesondere auch
präventiv für das Thema sensibilisieren und ihnen Handlungsmöglichkeiten mit auf den Weg geben.


Ein Koffer voller Kinderrechte

Foto: Axel-Holger Haase, Nordheide Wochenblatt

Hier sehen Sie unseren „Koffer voller Kinderrechte“, den wir vom Kinderschutzbund LK Harburg gefüllt haben mit Material, das geeignet ist,
Kinder im Kindergartenalter sowie Grundschulkinder über ihre Rechte aufzuklären.
Wir setzen uns dafür ein, dass die Kinderechte im Grundgesetz verankert werden. Mehr als 25 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Kinderechtskonvention am 5. April 1992 steht die Aufnahme der Kinderrechte in das deutsche Grundgesetz immer noch aus.
Es geht vor allem darum, dass bei allen staatlichen Maßnahmen, die
Kinder betreffen, deren Wohl „vorrangig“ zu berücksichtigen ist. Konkret bedeutet dies u.a., dass Kinder und Jugendliche angehört und beteiligt werden müssen, wenn es um ihre Belange geht. In der Coronazeit haben wir erlebt, dass gerade das nicht passiert ist.
Deshalb ist es wichtig, dass Kinder entsprechend ihrem Alter und ihrer Reife sowie auch ihre Erziehungsberechtigten über ihre Beteiligungs-
rechte informiert werden und dafür zu sorgen, dass dieser Anspruch auch einer größeren Öffentlichkeit vermittelt wird.
Denn nicht nur in Verwaltung und Politik, sondern auch im Elternhaus, in der Schule und in öffentlichen Einrichtungen ist es nicht selbstverständlich, dass Kinder als eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Rechten zu achten sind.
Es geht bei der Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz nicht darum, die Elternrechte zu schwächen, sondern darum, die Kinderrechte zu stärken und den Eltern die Möglichkeit zu geben, die Rechte ihrer Kinder gegenüber staatlichen Institutionen einzufordern und durchzusetzen.
Nur wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder die Kinder aus anderen Gründen staatliche Unterstützung benötigen, hat der Staat das Recht und die Pflicht einzugreifen.


Weltkindertag 2023

In Buchholz wird der Weltkindertag, der offiziell am 20.9. gefeiert wird, traditionell auf das Wochenende vorverlegt und fand in diesem Jahr am Sonntag, den 17. September statt. Mit dem Motto „Jedes Kind braucht eine Zukunft“ soll in diesem Jahr besonders auf die Kinderrechte aufmerksam gemacht werden. Der Kinderschutzbund beteiligte sich mit beliebten Aktionen für Kinder und mit vielen Informationen für Eltern und interessierte Erwachsene über Angebote des Kinderschutzbundes.  Sehr gefragt waren bei den Kindern das Verzieren von kleinen Schatzkästchen sowie die Herstellung von individuellen Buttons.


Sommerfest im Ute-Schui-Eberhardt-Haus

12.06.2023 An dem diesjährigen Sommerfest des Buchholzer Mehrgenerationenhauses nahm auch der Kinderschutzbund teil, um auf den auf dem Gelände befindlichen Platz der Kinderrechte mit der 2021 errichteten Skulptur aufmerksam zu machen und seine Vereinsarbeit vorzustellen.

Foto: Axel-Holger Haase, Nordheide Wochenblatt

Der Kinderschutzbund war mit Info-Material und einer Tombola vor Ort (v.li.): Jessica Nonn (Praktikantin), Dr. Anne Buhr (1. Vorsitzende DKSB), Hedwig Oberbeck (2. Vorsitzende DKSB) und Helga Kruse-Moosmayer (DKSB)


Zum bunten Sofa – Safe Space für queere Menschen

20.06.2023 Um einen Eindruck von der Vielfältigkeit unserer Arbeit zu vermitteln, wollen wir an dieser Stelle einmal ein Gruppenprojekt vorstellen, das unsere Mitarbeiterin und ausgebildete Traumapädagogin Janina Rentsch in Winsener Jugendzentrum begleitet:
Dabei handelt es sich um einen Treffpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene, die sich selbst der queeren Bewegung zugehörig fühlen oder
Interesse an den Themen der LGBTQIA+ Bewegung haben und dabei auf einen geschützten Raum angewiesen sind. Denn viele junge Menschen
berichten von Diskriminierungserfahrungen und empfinden insbesondere Schulen, aber auch Institutionen als homo-, inter*-und trans*feindliche Orte.
Das grundlegende Ziel besteht darin, eine queere Jugendgruppe aufzubauen und diese dabei zu unterstützen, sich zunehmend selbst zu
organisieren.
Regelmäßige Treffen: mittwochs um 16:30 Uhr (außer in den Ferien) im Jugendzentrum Egons, Mozartstr. 6, 21423 Winsen


Trostteddys für verunglückte Kinder

Foto: Axel-Holger Haase, Nordheide Wochenblatt

Mai 2023 Der Kinderschutzbund stattet seit 2001 die Polizei und andere Ersthelfer:innen regelmäßig mit sogenannten Trostteddys aus, die zum Einsatz kommen, wenn Kinder in einer Notsituation, z. B. bei einem Verkehrsunfall, getröstet und betreut werden müssen. Von den Erlösen aus den Pfandscheinboxen der famila-Märkte in Buchholz, Jesteburg und Winsen können wir solche Teddys bei der Deutschen Teddy-
stiftung erwerben und Kindern helfen, traumatisierende Erlebnisse zu verarbeiten.
Auch das ist für uns ein wichtiger Aspekt des aktiven Kinderschutzes.

Bei der Teddyübergabe: (v.li.): Dirk Poppinga (Polizei Buchholz),
Dr. Anne Buhr (DKSB), Thomas Meyn (Polizei), Wilma Kupfer (DKSB)
und Lydia Freienberg (Polizei)


Prävention vor sexuellen Übergriffen bei Kindern


Die Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt unseren Einsatz für die Kinderrechte

Foto: Copyright Oliver Sander, Nordheide Wochenblatt

04.04.23 Mit einer großzügigen Spende der Sparkasse Harburg-
Buxtehude von 1.500 Euro konnten wir weitere Stoffbeutel bestellen, mit denen wir auf die Kinderrechte aufmerksam machen. Auf der Vorderseite ist ein Foto von der von Sylvia Itzen angefertigten Skulptur auf dem Platz der Kinderrechte in Buchholz zu sehen, auf der Rückseite sind die zehn wichtigsten Kinderrechte abgedruckt. Mit der Verteilung der Stoffbeutel wollen wir erreichen, dass Kinderrechte in unserer Gesellschaft sichtbar werden und gleichzeitig wollen wir unserer Forderung Nachdruck verleihen, dass die Kinderrechte ohne Abstriche ins Grund-
gesetz aufgenommen werden. Nur dadurch kann sichergestellt werden, dass bei allen staatlichen Maßnahmen, die Kinder betreffen, deren Wohl vorrangig berücksichtigt wird. Angesichts der politischen und wirtschaftlichen Krisen machen wir uns große Sorgen, dass die Belange von Kindern und Jugendlichen vernachlässigt werden, so wie es schon im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen geschehen ist.

Wir danken Herrn Tiedemann und der Sparkasse Harburg-Buxtehude für die Unterstützung!


Symbolische Spendenübergaben der famila-Märkte in Winsen, Jesteburg und Buchholz

04.02.2023 Im zurückliegenden Jahr konnte unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Wilma Kupfer beeindruckende Summen verbuchen,
zusammengekommen aus Pfandbons, die im vergangenen Jahr in die Spendenboxen im Getränkemarkt der Famila-Warenhäuser
gewandert sind.
Die Kunden des famila-Marktes Winsen spendeten mehr als 2200 Euro, die der Leiter des Marktes, Torben Gedrath, bei der symbolischen Scheckübergabe um weitere 500 Euro für die Häuser Jesteburg und Winsen erhöhte.  

Foto: WA Marsch & Heide

Der Erlös in Jesteburg lag über 2300 Euro, worüber sich nicht nur der Marktleiter Heiko Tank sehr freute.

Foto: Axel-Holger Haase, Nordheide Wochenblatt

Auch in Buchholz erbrachten die Pfandbons eine stattliche Summe von mehr als 2500 Euro, die der neue Marktleiter Oliver Dethloff mit einem symbolischen Scheck überreichte.

Foto: Axel-Holger Haase, Nordheide Wochenblatt

„Wir sind überwältigt von diesen Ergebnissen und bedanken uns herzlich bei den Kunden der famila-Warenhäuser und den Marktleitern, die diese Spenden ermöglichten, für ihre Unterstützung“, äußerte Wilma Kupfer. Wir konnten dadurch u.a. im Jahr 2022 in Zusammenarbeit mit den
Johannitern vier Hilfsaktionen zugunsten von geflüchteten Kindern aus der Ukraine durchführen.

Außerdem war es dem Kinderschutzbund möglich, den Buchholzer Kindern, die am St. Martinsumzug teilgenommen haben, eine kleine Freude zu machen und gleichzeitig auf unser großes Anliegen hinzuweisen, nämlich die Umsetzung der Kinderrechte bzw. ihre Aufnahme ins Grundgesetz. Wir versprechen uns davon, dass in Zukunft nicht über die Köpfe der Kinder hinweg entschieden werden kann, wenn es um ihre Anliegen geht.


Vierte Spendenaktion für geflüchtete Kinder aus der Ukraine

Foto: Axel-Holger Haase / Nordheide Wochenblatt

14.11.2022 Dass unsere Arbeit sehr geschätzt wird, erfahren wir u.a. auch anhand der großen
Spendenbereitschaft von Getränkepfandscheinen
. Allein in den famila-Märkten von Buchholz, Jesteburg und Winsen kam im Oktober wieder eine beachtliche Summe zusammen.

Diese Einnahmen wollen wir ein weiteres Mal für die Ukraine-Hilfe in unserem Landkreis
einsetzen. Wir haben von den Johannitern, die für die Betreuung und Organisation der Unterkünfte zuständig sind,  eine Wunschliste mit dringend benötigten Artikeln bekommen und unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin, Frau Kupfer, hat sich auf eine Einkaufstour begeben: Puppen, Bobbycars, Bauklötze, Krabbeldecken, eine Sitzecke für Kinder u.v.a.m. konnten in die in Flüchtlingsunterkünfte umgewandelten Sporthallen von Klecken und Maschen gebracht werden, um den dort notdürftig untergebrachten Kindern und Flüchtlingsfamilien den Aufenthalt ein wenig erträglicher zu
gestalten.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Spender:innen bedanken, die ihre Pfandscheine in die Boxen der famila-Märkte einwerfen sowie bei den Marktleiter:innen, die uns diese Spenden-
einnahmen ermöglichen.


St. Martin und die Kinderrechte

Foto: Axel-Holger Haase / Nordheide Wochenblatt

11.11.2022 Den Martinsumzug der Buchholzer Kirchengemeinden haben wir zum Anlass genommen, wieder einmal auf die Rechte von Kindern aufmerksam zu machen.  Wir haben Stoffbeutel mit dem Aufdruck unserer Skulptur auf dem Platz der Kinderrechte verteilt, gefüllt mit Obst und Leckereien,
welche u.a. das famila- Warenhaus in der Buchholzer Innenstadt, der Edeka-Markt Subey sowie der Rewe-Markt Burmeister zur Verfügung gestellt haben.

Mit dieser Aktion wollen wir unserer Forderung Nachdruck verleihen, dass die Kinderrechte endlich ins Grundgesetz aufgenommen werden müssen und
setzen dabei auf die Unterstützung der Eltern. Denn es geht nicht darum, die Position der Eltern zu beschneiden oder das Verhältnis zwischen Eltern,
Kindern und Staat infrage zu stellen, sondern es geht in erster Linie darum,
sicherzustellen, dass bei allen staatlichen Maßnahmen, die Kinder betreffen, deren Wohl „vorrangig“ zu berücksichtigen ist. So steht es in der UN-Kinderrechtskonvention (Artikel 3,1), die in fast allen Staaten der Welt gilt und 1992 auch von Deutschland ratifiziert wurde. Konkret bedeutet dies, dass
Kinder und Jugendliche angehört und beteiligt werden müssen, wenn es um ihre Belange geht. Wir haben in der Coronazeit erlebt, dass gerade dies nicht passiert ist. Als erstes wurden Spielplätze mit Flatterbändern abgesperrt und dann Kitas und Schulen geschlossen. Heute können wir
sehen, dass diese Maßnahmen der sozialen Distanzierung, der Ausgangssperren und der Rückzug ins Private erhebliche Folgen für die
Schwächsten in unserer Gesellschaft gehabt hat, während der tatsächliche Nutzen inzwischen selbst von den Politiker:innen infrage gestellt wird.

Angesichts der politischen und wirtschaftlichen Krisen der Gegenwart machen wir uns große Sorgen, dass die Unterstützung von Kindern und
Jugendlichen erneut vernachlässigt wird.


Weltkindertag fand großen Zuspruch

20.09.2022 Der diesjährige Weltkindertag am 20. September stand unter dem Motto
Gemeinsam für Kinderrechte und ist eine Initiative des Deutschen Kinderhilfswerks und UNICEF Deutschland, die unserer Gesellschaft auffordert, die Rechte von Kindern konsequenter in den Blick zu nehmen.
Dahinter steht eine lange Geschichte, die Geburtsstunde geht auf die 9. Vollversammlung der Vereinten Nationen am 21. September 1954 zurück, aber lange Zeit wurde der Weltkindertag in Deutschland kaum zur Kenntnis genommen. Erst 1989, als das Deutsche Kinderhilfswerk begann, diesen Tag mit einem Kinder- und Familienfest zu feiern, etablierte sich der 20. September als Weltkindertag.
In Buchholz dauerte es noch ein bisschen länger, bis dieser Tag ins Bewusstsein rückte und daran maßgeblich beteiligt ist der Betreiber des Buchholzer Movieplexx-Kinos, Carsten Reck, auf dessen Initiative vor 21 Jahren der Buchholzer Weltkindertag gefeiert wurde.
Mehr als 1000 Menschen kamen in diesem Jahr in die ausgewählten Kinovorstellungen und besuchten die Stände der verschiedenen
Organisationen vor dem Kino. Wir waren neben unserem Infostand  (FOTO) mit einem Mal- und Basteltisch präsent. Mit großer Begeisterung
wurden kleine Holzschachteln von den Kindern mit bunten Steinen und Sternchen in Schatzkisten verwandelt. Auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielte, war es eine gelungene Veranstaltung.
Unser kleines Team wurde durch freiwillige Unterstützer:innen ergänzt. Vielen Dank Ihnen allen dafür!


Lions Club Buchholzer Löwen unterstützen den Kinderschutzbund

30.06.2022 In der vergangenen Amtsperiode von Ulrike Perschau nahm der Lions Club der Buchholzer Löwen durch verschiedene
Aktionen eine beträchtliche Summe ein, die nun an verschiedene karitative Organisationen im Landkreis Harburg gespendet wurde.
Gemeinsam mit der neuen Präsidentin Imke Rathmann und Cord Köster, dem Direktor der Sparkasse Harburg-Buxtehude, überreichte uns Frau Perschau einen Spendencheck über 1500 Euro zur Unterstützung unseres präventiven Konzeptes, insbesondere für die Veranstaltungen im
Rahmen von „Starke Eltern – Starke Kinder“. Die neue Präsidentin, Frau Rathmann, stellte in Aussicht, dass auch in ihrer Amtsperiode weitere
Aktionen geplant seien, mit deren Erlös Institutionen und ehrenamtliches Engagement im Landkreis gefördert werden solle. Vielen Dank für die großzügige Unterstützung unserer Arbeit!

v.li.: Anne Buhr (DKSB), Hedwig Oberbeck (DKSB), Cord Köster (Sparkasse Harburg-Buxtehude), Ulrike Perschau (Lions) und Imke Rathmann (Lions); Foto: DKSB

Kunst- und Kulturpfad Buchholz

Juni 2022 Mit unserer Skulptur auf dem Platz der Kinderrechte am Kaleidoskop (Ute-Schui-Eberhardt-Haus) sind wir jetzt auch auf der Website der Stadt Buchholz verzeichnet, und zwar als Station Nr. 7 auf dem Kunst- und Kulturpfad.


Spendenübergabe an die Johanniter Ukraine-Hilfe für die Unterkünfte in Buchholz und Neu-Wulmstorf

30.06.2022 Nach Übergabe der Trost-Teddys sowie der Spende von Kinderschuhen kam es jetzt zu einer dritten Hilfsaktion des Kinderschutzbundes an die Johanniter für die ukrainischen Kinder in den Unterkünften Buchholz und Neu-Wulmstorf.

Während in Buchholz hauptsächlich Spielzeug für die Kinder, die dort maximal 72 Stunden bleiben, gewünscht wurde, meldeten die Johanniter für Neu-Wulmstorf auch Bedarf an schulischen Artikeln, u.a. Hefte, Malkästen und Geodreiecke, da dort schulpflichtige Kinder längerfristig untergebracht sind.

Von der Buchhandlung Heymann in Buchholz erhielten wir eine große Spende und auch Herr Gaulke vom „Spielhörnchen“ räumte beim Einkauf hilfreiche Rabatte ein.

„Dank der vielen spendierfreudigen Bürger:innen in den famila-Warenhäusern in Buchholz, Jesteburg und Winsen, die ihre Pfandscheine in eine jeweilige Box einwarfen, sowie der Kund:innen in allen Geschäften, die eine Spendenbox aufgestellt haben, ist der
Kinderschutzbund in der Lage, erneut die Johanniter zu unterstützen. Ohne diese
Spenden wäre eine solche materielle Hilfe im Wert von 850,00 Euro nicht zu leisten.“ sagt unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Wilma Kupfer.
„Dafür ein großes DANKESCHÖN an alle Spender!“

„Wir sind froh, auf diesem Wege die Johanniter und dadurch die ukrainischen Kinder unterstützen zu können. Beim Spielen können sie ihre Erlebnisse
teilweise verarbeiten“, so Frau Dr. Buhr vom Kinderschutzbund. „Außerdem halten wir weiterhin unser Beratungsangebot aufrecht für Menschen, die
Geflüchtete bei sich aufgenommen haben.“


Viva la Prävention

16.05.2022 Besonders hinweisen möchten wir auf eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel
„Viva la Prävention“ u.a. zu den Themen „Medienerziehung – (Digitale) Medien im Familienalltag“ (22.62022), „Jugend(arbeit) und soziale Medien“ (12.7.2022) und „Grooming“ (30.8.2022).  Veranstaltungsort ist die Grundschule Marschacht, es besteht jedoch auch die Möglichkeit digital per Streaming an den Veranstaltungen
teilzunehmen. Näheres unter www.viva-la-prävention.de


Hand in Hand für Norddeutschland

10.05.2022 Aus der Presse konnte man entnehmen, dass die NDR-Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ eine Rekord-Spendensumme eingebracht hat. Insgesamt sind über 6 Millionen Euro eingegangen. Damit wurden 170 Projekte der vier Landesverbände des Kinderschutzbundes im Norden unterstützt. Allein in Niedersachsen wurden 64 Projekte und Initiativen gefördert, darunter auch unser SESK-
Projekt, für das wir verteilt auf vier Jahre jeweils einen Betrag von 9.000 Euro erhalten. Das bedeutet für uns, dass wir dieses Präventionsprojekt weiterhin anbieten können, obwohl der Landkreis sich aus der Finanzierung zurückgezogen hat. Über einzelne Inhalte erfahren Sie mehr auf
unserer Website unter „Starke Eltern – Starke Kinder“.

WIR SAGEN DANKE an die NDR-Benefizaktion Hand in Hand für Norddeutschland!


Basisinformationen zur Urkainehilfe

08.05.2022 Das neue Hilfsportal Germany4Ukraine der Bundesregierung ist verfügbar. Als offizielles, staatliches und themenübergreifendes Angebot werden hier Basisinformationen, Informationen zu Unterkunft und medizinischer Versorgung in Deutschland gebündelt.
Die Informationen sind mehrsprachig auf Ukrainisch, Russisch, Englisch und Deutsch verfasst.


Ukrainehilfe

30.03.2022 Angesichts der Geschehnisse in der Ukraine und deren Folgen für die Kinder und ihre Eltern machen wir vom Kinderschutzbund uns Gedanken, wie auch wir auch weiterhin helfen können. Von unserer Aktion mit den Trost-Teddys haben wir bereits berichtet; die „Johanniter“, die sich vor Ort um die Versorgung der Geflüchteten kümmern, haben die Teddys dankbar übernommen.

Wir haben nachgefragt, was außerdem gebraucht wird, und erhielten die Auskunft: Kinderhalbschuhe und Hausschuhe werden dringend benötigt! „Die Kinder sind in Winterstiefeln gekommen, da in der Ukraine noch tiefer Winter ist“, so die Leiterin der Notunterkunft in Buchholz, Frau Annika
Stegelmann. Dabei ging es nicht darum, dass wir Geld spenden, sondern dass wir uns um den Einkauf kümmern. Das haben wir umgehend getan und konnten bei den Buchholzer Schuhgeschäften, sowohl bei Dirk Heins von „Salamander Schuhmode“ als auch bei André Heurich von „Prinz & Prinzessin“, volle Unterstützung durch großzügige Rabatte erfahren, sodass wir schon eine erste Lieferung überbracht haben. Die Schuhe, ob in pink mit Glitzersternen, dunkelblau mit Rennautos oder grasgrün mit Fußbällen, blieben nicht lange im Karton, sie wurden von den jüngsten Bewohner:innen sofort begeistert anprobiert.

Am 30. März hatten wir netten Besuch, von dem wir an dieser Stelle auch
berichten wollen. Eine Gruppe von Schüler:innen aus der 5. Klasse des Hittfelder Gymnasiums hat uns eine Spende von 533,19 Euro überbracht und uns gebeten, die Summe für ukrainische Flüchtlingskinder zu verwenden. Das hat uns sehr berührt und wir waren froh, dass wir ihnen zeigen konnten, wofür wir das Geld verwenden. Die vier Schüler:innen hatten spontan 123 Muffins gebacken, sie teilweise mit blauem und gelbem Zuckerguss versehen und in der Hittfelder Einkaufszone gegen Spenden abgegeben.

Diese materielle Hilfe möchten wir durch unser Beratungsangebot ergänzen.
Aufgrund der Sprachbarrieren können wir uns an dieser Stelle nicht direkt an die Geflüchteten wenden, sondern möchten speziell denen unsere Beratung und Hilfe anbieten, die Geflüchtete bei sich aufgenommen haben und nun vielleicht spüren, dass sie gestärkt und gestützt werden müssen. Denn der Umgang mit den von Kriegs- und Fluchterfahrungen gekennzeichneten Menschen wird trotz allen guten Willens nicht immer frei von Konflikten sein.

Für alle Hilfesuchenden sind wir zu folgenden Zeiten unter der Telefonnummer 04181-232 728 0 erreichbar:
Montag, Mittwoch, Donnerstag von 9:00 -13:00 Uhr in der Verwaltung
Montag, Dienstag, Donnerstag direkt in der Beratung
Immer läuft unser Anrufbeantworter und wir sichern eine zügige und verlässliche Rückmeldung zu

Hilfe für geflüchtete Frauen und Kinder

14.03.2022 Hilfe bei Gewalt gegen geflüchtete Frauen und Kinder aus der Ukraine


Trost-Teddys für Kinder aus der Ukraine

08.03.2022 Wir alle haben in den Medien mitverfolgen können, dass der Krieg in der Ukraine viele zivile Opfer verursacht hat, darunter auch viele Frauen und Kinder. Besonders besorgniserregend sind die Meldungen vom Beschuss von Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten. Viele Frauen haben sich mit ihren Kindern angesichts dieser schrecklichen Entwicklungen in ihrem Heimatland auf den Weg gemacht, die Ukraine verlassen und Schutz in den Nachbarländern gesucht.

An den Grenzen wurden sie von Hilfsorganisationen, aber auch von vielen Privatinitiativen in Empfang genommen, mit dem Nötigsten versorgt
und weitergeleitet. Bislang sollen 18 000 Menschen (Stand 8.3.2022) in Deutschland angekommen sein, aber es werden stündlich mehr, so die
Integrationsbeauftrage der Bunderegierung. Inzwischen sind auch die ersten Geflüchteten in unserem Landkreis angekommen.

Als Kinderschutzbund sehen wir es als unsere Aufgabe an, uns um die geflüchteten Kinder zu kümmern. Finanzielle Unterstützung hat der Staat zugesichert und die großen Hilfsorganisationen waren mit ihren Spendenaufrufen sehr erfolgreich. Wir aber wissen, dass die Geflüchteten auch psychologische Unterstützung benötigen, gerade die Kinder haben nach Nächten, die sie in Kellern und U-Bahnschächten verbringen mussten, Traumata entwickelt.

Um diesen Kindern ein wenig Trost zu spenden, wollen wir in einem ersten Schritt unsere Teddy-Aktion ausweiten,
die bislang bei Verkehrsunfällen mit Kindern zum Einsatz kam. Solche Teddybären wollen wir an die geflüchteten
Kinder aus der Ukraine verteilen.  Darüber hinaus wollen wir unsere Beratungsangebote im Rahmen unserer
Möglichkeiten erweitern.

Sie können uns dabei gezielt unterstützen, indem Sie uns eine Spende zukommen lassen:

Der Kinderschutzbund Kreisverband Landkreis Harburg e.V.
IBAN DE76 2075 0000 0006 0012 75
BIC NOLA DE 21 HAM
Sparkasse Harburg-Buxtehude

Mit Kindern reden
Viele Erwachsene bei uns fragen sich, wie sie mit ihren Kindern über diesen Krieg sprechen können oder ob sie es überhaupt tun sollen.
Wichtig ist, dass Sie ihnen Rede und Antwort stehen.
Kindgerechte Nachrichten bieten:
die Erklärvideos von ZDF Logo
das Kinderradio KiRaKA
Hinweise für Eltern und Erziehungsberechtigte finden sich unter folgender Internetadresse: www.schau-hin.info/news/krieg-in-der-ukraine-kinder-mit-nachrichten-nicht-allein-lassen


Spenden aus Pfandbons

24.02.2022 Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung!

Symbolische Scheckübergabe von Heiko Tank, famila Jesteburg, an Dr. Anne Buhr, 1. Vorsitzende des Kinderschutzbundes Landkreis Harburg, und die ehrenamtliche Mitarbeiterin Wilma Kupfer, Foto: Axel-Holger Haase, Nordheide Wochenblatt
Symbolische Scheckübergabe von famila Winsen durch den Marktleiter Herrn Gedrath, Foto: Jürgen Vanheiden, Winsener Anzeiger

Der Erlös aus den eingeworfenen Pfandbons in Jesteburg ergab eine Spendensumme von 2.102,72 Euro und lag damit mehr als 90% über dem Vorjahresergebnis.
In Winsen wurde eine Steigerung von fast 50% erreicht, die Spendensumme betrug hier 1871,05 Euro. Die famila Warenhäuser Jesteburg und Winsen stockten den Spendenbetrag sogar nochmals um insgesamt 500 Euro auf.

„Der Kinderschutzbund Landkreis Harburg dankt den Märkten und allen Kunden für diese großartige Unterstützung. Der Betrag ist eine große Hilfe bei der Umsetzung unserer Projekte. So wurden im vergangenen Jahr Trostteddys angeschafft und der Polizeidirektion im Landkreis Harburg übergeben. Zusätzlich floss Spendengeld in die Finanzierung des Platzes der Kinderrechte auf dem Gelände des Kaleidoskops in Buchholz.“

Wilma Kupfer

Poster Kampagne „Halt mich“

Die drei „Halt mich“-Motive sind entstanden, um in Kinder-
tagesstätten, Kinderarztpraxen, Elterntreffs und allen weiteren Einrichtungen der Frühen Hilfen ausgehängt zu werden.
Die Kampagne soll Eltern und andere Bezugspersonen dafür
sensibilisieren, eine sichere emotionale Bindung zu ihrem Kind aufzubauen und zu pflegen.
Die Plakate können von den betreffenden Institutionen im Landkreis Harburg in unserer Geschäftsstelle in Buchholz kostenfrei abgeholt werden.


Spenden

22.01.22 Im zurückliegenden Jahr ist unsere Arbeit wieder mit zahlreichen Spenden unterstützt worden, darunter sind sowohl
Zuwendungen von Einzelpersonen als auch von Firmen und Geldinstituten. Dazu kommen regelmäßig sprudelnde Quellen aus den Pfandbons in den famila-Märkten in Buchholz, Jesteburg und Winsen, deren Spendenboxen von unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterin, Frau Kupfer, engagiert
betreut werden.

Wir bedanken uns herzlich für die vielfältige Unterstützung. Es liegt ein weiteres Corona-Jahr hinter uns und der Bedarf an Beratung und Unter-
stützung von Kindern und ihren Familien hat weiter zugenommen. Deshalb möchten wir an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass Sie dem Kinderschutzbund auch mit ihrer Mitgliedschaft und einem Mindestbeitrag von 44 Euro pro Jahr aktiv helfen können. Einen entsprechenden Antrag finden Sie auf im Reiter Unterstützung. Hier sind auch unser Spendenkonto sowie eine Liste der Spender:innen angegeben.


Neuer Vorstand

Foto: Nordheide Wochenblatt

03.11.2021 Auf der Mitgliederversammlung wurde der neue Vorstand gewählt.
Als 1. Vorsitzende fungiert in Zukunft Dr. Anne Buhr, Oberschulrätin i.R., als 2. Vorsitzende wurde die Pädagogin Hedwig Oberbeck gewählt und die Aufgaben des Schatzmeisters wurden Heinz-Joachim Schmidt übertragen, der aufgrund seiner Erfahrungen als Unternehmensberater, Projektleiter und Coach die finanziellen Belange des Vereins im Blick behalten wird.  Alle drei können somit unterschiedliche berufliche Erfahrungen in die ehrenamtliche Vorstandsarbeit einbringen.


Platz der Kinderrechte in Buchholz

14.10.2021 Der Kinderschutzbund Kreisverband Landkreis Harburg e.V. hat in Buchholz
in der Nordheide einen Platz der Kinderrechte eingeweiht. Anlässlich unseres 30jährigen
Jubiläums wollten wir damit ein Zeichen setzen und der Forderung Nachdruck verleihen, die
Kinderrechte endlich in das Grundgesetz aufzunehmen. Alle Kinder unabhängig von ihrer
Herkunft haben ein Recht darauf, ohne Armut und Gewalt mit den gleichen Chancen auf
Bildung, persönliche Entwicklung, Meinungsfreiheit, Familie und Gleichberechtigung aufzu-
wachsen.Die Holzkünstlerin Sylvia Itzen aus Sprötze fertigte aus einem über 100 Jahre alten
Eichenstamm die ausdrucksstarke Skulptur,
bestehend aus zwei Säulen, die den Zusammenhalt von Kindern darstellen, indem sie fest aufeinander stehen und sich so gegenseitig stützend Halt geben.

Das Thema Kinderrechte wurde von der Schulsozialarbeiterin der Mühlenschule Holm-Seppensen, Annabelle Berger, mit einer Schülergruppe aus dem 4. Schuljahr bearbeitet.
In Zusammenarbeit mit der Künstlerin Miriam Bonner entstanden dabei acht kleine Kunstwerke, die jeweils die Gedanken der Kinder zum Thema Kinderrechte darstellen. Dabei zeigte sich, dass Sicherheit und Geborgenheit beim Aufwachsen im Vordergrund stehen. Diese Bilder wurden auf einer Platte zusammengefasst, ein erläuternder Text vom Kinderschutzbund hinzugefügt und anschließend in die Skulptur integriert.

Die Finanzierung dieses Projektes erfolgte ausschließlich durch Spendengelder, die von unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterin Wilma Kupfer generiert wurden. Gemeinsam mit der Stadt fand man einen geeigneten Platz im Garten des Mehrgenerationenhauses Kaleidoskop in Buchholz. Die Idee einen solchen Platz einzurichten stammt aus Ratzeburg.

Zur Einweihungsfeier reiste der Präsident des DKSB Bundesverbandes, Heinz Hilgers, an, der in seiner Rede die Bedeutung der Kinderrechte in den Vordergrund stellte und die Wichtigkeit der Aufnahme in das Grundgesetz hervorhob.
Vom Vorstand des DKSB Landesverband Niedersachsen war Bernd Menzel anwesend.
Auch Buchholz‘ Bürgermeister nahm an der Eröffnung teil, er mahnte an, dass die Werte der Kinderrechte nicht nur niedergeschrieben, sondern täglich gelebt werden müssen.
Bei der Einweihung konnten die Schüler*innen mit ihren Eltern, die Künstlerinnen, die Hauptsponsoren und weitere, dem Kinderschutzbund
zugetane Mitbürger begrüßt werden. Insgesamt nahmen mehr als 60 Personen an der Einweihung des Platzes der Kinderrechte teil.

Um den Platz mit Leben zu füllen, sind in Zukunft weitere Veranstaltungen dort geplant, wie z.B. Start bzw. Ziel eines St.-Martin Umzuges oder
die Durchführung eines Events anlässlich des Weltkindertages.
Sehr erfreut sind wir über die Nachricht, dass die Skulptur demnächst in den Kunst- und Kulturpfad der Stadt Buchholz aufgenommen werden soll.


Erst denken, dann posten

Die Sommerferien haben begonnen!
Egal ob Strandleben, wandern oder zu Hause auf Balkonien und im Garten. Es wird viel gelacht, gelöste Stimmung und das alles wird per Bild festgehalten und… gepostet!
Alle sozialen Medien immer dabei und in der Hosentasche, schnell das Erlebte mit den Freunden, der Familie und im Zweifel der ganzen Welt teilen. Eigentlich etwas Schönes. Oder?!
Was dabei oft in den Hintergrund gerät ist, dass dabei ganz viele „Fehler“
passieren können. Von Fotos, die in 10 Jahren peinlich sind (das Netz vergisst nichts!) über konkrete Straftaten ist alles dabei. Außerdem die Möglichkeiten,
die Anderen durch die Nutzung der eigentlich privaten Bilder gegeben werden…
Was für Erwachsene gilt, gilt für Kinder erst recht. Denn auch Kinder haben ein Recht am eigenen Bild und werden oft nicht gefragt, ob Bilder veröffentlicht
werden dürfen! Deshalb:

▶️Kinderbilder gehören nicht in soziale Medien! Es gibt in sozialen Netzwerken Profile und auch Internetseiten, die eigentlich harmlose Kinderbilder sammeln und dann in einem kinderpornografischen Kontext weiterverbreiten.
▶️Das Bloßstellen der eigenen Kinder durch niedliche Videos über Missgeschicke sollte vermieden werden.
▶️Lassen Sie Kinder mitentscheiden, welches Foto Sie hochladen! (spätestens ab dem 6. Lebensjahr sollten Kinder bei der Nutzung ihres Rechts
am eigenen Bild einbezogen werden)
▶️Verpixeln Sie das Gesicht Ihrer Kinder auf Fotos
▶️Beschränken Sie die Reichweite derer, die die Bilder sehen dürfen (Profile auf privat stellen)
▶️Sollten Fotos Ihrer Kinder weitergeleitet werden, melden Sie dies auch dem Provider des jeweiligen Angebotes.
▶️Die Weitergabe von persönlichen Daten immer überdenken und sehr sparsam einsetzten!
▶️Sensibilisieren Sie auch Großeltern, Verwandte und Babysitter:innen für die Thematik!

Wir – Lydia Freienberg, Beauftragte für Jugendsachen Polizeiinspektion Harburg, Marlen Lutz, Kinderschutzbund LK Harburg und Silke Scheiderer, Reso-Fabrik e.V., appellieren aus diesem Grunde Zum Ferienbeginn: THINK ️before you post!


Teddybären für Kinder in Not

Buchholz, 06.07.2021 Die Aktion „Teddybären für Kinder in Not“ feiert 20-jähriges Bestehen. Der Kinderschutzbund KV LK Harburg e.V.
übergab der Polizeiinspektion Harburg neue Stofftröster. Herzlichen Dank für die Zusammenarbeit.

Bericht im Wochenblatt Nordheide Elbe & Geest, 10.07.2021

30 Jahre Jubiläum

Juni 2021 Unser 30jähriges Jubiläum hatten wir schon von
vornherein nur sehr klein geplant, weil wir befürchten mussten, dass die Regeln der Pandemie unsere Vorhaben einschränken würden. Wir erhielten aber die Genehmigung mit unserer APE an drei Samstagen einen Info-Stand auf dem Wochenmarkt zu
errichten.

Am 17. April, 8. Mai und am 12. Juni begann die „erste Schicht“
jeweils um 7.00 Uhr morgens mit dem Aufbau. Leider konnten wir nur am letzten der drei Sonnabende das Glücksrad, das uns das Autohaus Meyer zur Verfügung gestellt hat, aufstellen und nutzen. Unsere unermüdliche Spendensammlerin, Wilma Kupfer, hatte viele große und kleine Geschenke zusammengetragen, die nun endlich als Preise an glückliche Gewinner*innen ausgegeben werden konnten.

Zwar hatten auch an den zwei ersten Samstagen die bunten Luftballons Kinderaugen zum Strahlen gebracht und wir konnten mit Eltern und
Interessierten über unsere Arbeit sprechen. Das Glücksrad zog dann jedoch deutlich mehr Aufmerksamkeit auf sich und so kamen auch am
Sonnabend im Juni die meisten Spenden für den „Platz der Kinderrechte“ zusammen, den wir als letzten großen Programmpunkt in unserem
Jubiläumsjahr in Buchholz in der zweiten Jahreshälfte einrichten wollen.
Unter Mithilfe aller Haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiter*innen waren jeweils zwei Kinderschützer*innen pro Schicht vor Ort. Gegen 13 Uhr
zum Marktschluss wurde der Stand abgebaut und einer der kundigen APE-Fahrer brachte das bunte Vehikel wieder zurück auf den DKSB-Parkplatz.
Bis auf sehr niedrige Temperaturen am 8. Mai – wir mussten Eis von der Autoscheibe kratzen – und einen heftigen Schauer am letzten Markttag war uns das Wetter meist gewogen.

So hoffen wir nun auf den nächsten Auftritt am Weltkindertag im September, wenn Herr Reck vom Movieplexx-Kino wieder seinen Parkplatz für
eine fröhliche bunte Meile für Kinder öffnet.

Helga Kruse-Moosmayer (Vorstand)


Herausforderungen durch die Corona-Pandemie auch an das Team des DKSB

01.06.2021 Das Jahr 2021 bringt uns erst jetzt in der zweiten Hälfte die Aussicht auf eine vorsichtige Rückkehr in das normale Leben.
Hoffnungen haben uns die Impfungen und Schnelltests gebracht, aber noch immer kennen wir nicht alle Gefahren und Risiken. Endlich wird
gesehen, dass Kinder und Jugendliche im Lockdown eine hohe Belastung zu tragen hatten, doch auch unser Team musste sich in den letzten
Monaten vielen Herausforderungen stellen.

In unserer Arbeit sind wir auf Nähe, Kontakte und Kommunikation angewiesen – mit denen, die wir beraten und unterstützen, aber auch
untereinander in gegenseitigem Austausch. Das alles war nicht mehr möglich, und so haben wir sehr viele technische Anschaffungen getätigt,
um zum einen unsere Beratungsaufgaben digital aufrecht erhalten zu können und Erreichbarkeit für alle Hilfesuchenden  zu sichern, zum anderen aber auch für uns durch die Arbeit im Homeoffice unsere eigene Gesundheit nicht zu gefährden. Dies stellt eine hohe finanzielle Belastung für
unseren Verein dar.

Inhaltlich und methodisch mussten wir alle lernen, die Anforderungen der Technik bei digitalem Austausch zu lernen und anzuwenden. Unser
Präventionsprojekt „Starke Eltern-Starke Kinder“ konnte einen Basiskurs und einen Pubertätskurs online anbieten; dazu kam im April einen
Themenelternabend „Wege aus der Brüllfalle“; alle Kurse wurden von Eltern sehr gut angenommen. In einem offenen digitalen Elterncafe können
aktuelle Fragen erörtert werden.

Besonders freuen wir uns darüber, dass wir die vom DKSB-Bundesverband gespendeten Tablets an eine Familie und an einen Jungen geben
konnten, die dieses unerwartete Geschenk sicher gut nutzen können.

Das Team des DKSB Landkreis Harburg, Dr. Anne Buhr (Vorstand)


Wir sorgen uns um die Kinder

Die Zahlen der Gewaltdaten steigen – Behörden und Kinderschutzbund warnen

Die Corona-Pandemie hat die Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen drastisch verändert. Der Schutz vor einer Infektion stand für die
Verantwortlichen an erster Stelle, doch haben sie dabei völlig aus den Augen verloren, was es bedeutet, wenn alle Außenkontakte wie Kita, Schule, Sportvereine, Jugendeinrichtungen o.a.m. geschlossen sind. Jetzt warnen die polizeilichen Ermittler und beklagen eine teilweise sehr stark gestiegene Zahl an Gewaltvorfällen gegen Kinder: „Die Zahl der Misshandlungen Schutzbefohlener stieg 2020 um zehn Prozent…., bei Kindesmissbrauch stieg sie um 6,8 Prozent… Um mehr als 50 Prozent wuchs die Zahl erfasster Fälle von Kinderpornographie auf 18.761.“ (aus: Hamburger Abendblatt, 27.5.21)

Auch der Kinderschutzbund und unser Präsident H. Hilgers bestätigen diese Entwicklungen und verweisen sowohl auf die Zahlen als auch auf die drastischen Warnungen des Missbrauchsbeauftragten der BRD J.W. Rörig. Der spricht von der Gefahr, dass die Schutzsysteme kollabieren könnten – teils aus Personalmangel bei den ermittelnden Behörden, teils wegen des Ausfalls der Wächtersysteme. Dies System, u.a. das Jugendamt,
funktioniert in hohem Maße dadurch, dass sog. „Fremdmelder“, eben Lehrer*innen, Kita-und Jugendeinrichtungsmitarbeiter*innen, Trainer*innen ihre Beobachtungen weitergeben und dadurch Schutzmaßnahmen  auslösen.  

Doch ob diese Zahlen die tatsächliche Situation der Kinder angemessen belegen, bleibt offen. Eltern und Kinder sind in diesen Monaten solch
ungeheuren Belastungen ausgesetzt gewesen und auf sich selbst zurückgeworfen worden, dass noch gar nicht wirklich erkennbar ist, welche
Folgen sich daraus ergeben. Viele Fachleute und Institutionen erwarten nach einer Rückkehr zur Normalität durch eine Öffnung aller Einrichtungen eine Welle von Beratungs- und Behandlungsbedarfen.

Wir als die Beratungsstelle für den Landkreis Harburg stellen schon jetzt einen erhöhten Beratungsbedarf fest, den wir mit all unserer Kompetenz zu erfüllen versuchen. Und wir bitten alle Menschen um Aufmerksamkeit, ob einem Kind Gewalt in welcher Form auch immer angetan wird. Bitte scheuen Sie sich nicht, uns davon in Kenntnis zu setzen und sich Rat bei einer Einschätzung einer möglichen
Gefährdungssituation zu holen. 

Das Team des DKSB Landkreis Harburg, Dr. Anne Buhr, Vorstand DKSB Landkreis Harburg, 27.05.2021


Wir feiern 30 Jahre Jubiläum

30 Jahre Kinderschutzbund KV LK Harburg e.V. Das muss – im Rahmen der Möglichkeiten – gefeiert werden! Wo, wann, warum und wie hat uns das Hamburger Abendblatt gefragt.

Auch das Wochenblatt Nordheide Elbe & Geest hat unserem Jubiläum und der Arbeit des DKSB KV Lk Harburg e.V. drei Sonderseiten gewidmet. Wir sagen vielen Dank an alle lokalen Unterstützer*innen für die Glückwünsche und die Zusammenarbeit.

Sehr viele Menschen und Institutionen haben uns zu unserem Jubiläum gratuliert und so ihre Anerkennung und Wertschätzung für unsere Arbeit ausgedrückt.
So schreibt Landrat Rempe: „Im Landkreis Harburg ist der Kinderschutzbund seit 31 Jahren vor Ort aktiv und genießt für seine Aktivitäten […]
ein hohes Ansehen.“ Und Frau Richter-Fuß, Leiterin des Jugendamtes, betont: „[…] Wir brauchen für das Wohl der Kinder und Jugendlichen beides: Das Jugendamt mit seinem gesetzlichen Schutzauftrag und den Kinderschutzbund al Lobbyorganisation für die Rechte der Kinder.“  Lydia Freienberg, Beauftragte für Jugendsachen der Polizeiinspektion Harburg betont die Wichtigkeit der Netzwerkarbeit.


Wie der Lockdown Kinder trifft

Für Kinder und Jugendliche sind die pandemiebedingten Schließungen eine besonders harte Probe. Das Hamburger Abendblatt interviewte hierzu unsere Mitarbeiterin Simona Wriede. Ihre Tipps für die Bewältigung des Lockdown-Alltags gibt’s auch hier im Online-Artikel nachzulesen.


Familienstärkung in Corona-Zeiten

Unsere Kolleg*innen von der Kinderschutz Akademie des Landesverbandes Niedersachsen stellen auf ihrer Webseite einen neuen, kostenlosen Themenschwerpunkt ‚Familienstärkung‘ zur Verfügung. Das Angebot richtet sich an Familien und Fachkräfte und wird bis zum Sommer 2021
fortlaufend ergänzt.
Unbedingt einen Klick wert: https://www.kinderschutz-akademie.de/projekte/familienstaerkung.


Danke an unsere Unterstützer*innen

Wir möchten allen danken, die uns mit ihrer Förderung und ihren Spenden unterstützt haben: Das sind natürlich unsere Mitglieder und all die Menschen, die mit ihren Beiträgen in unseren Spendenboxen an vielen Orten helfen. Ein besonderer Dank geht zudem an die HASPA, die uns wieder aus dem Lotteriesparen mit einem großzügigen Beitrag von 1.000 € hilft; an die Damen vom Lions Club „Buchholzer Löwen“ und an die Drogeriekette dm, die mit ihrer Aktion „Helferherzen“, in diesem Jahr 336 € für uns erwirtschaftet haben.
Vielen Dank!

Scheckübergabe mit Jörg Gehrigk, stv. Filialleiter HASPA Buchholz
Scheckübergabe bei dm

Ausblick auf 2021

Im neuen Jahr steht ein Jubiläum an: Unsere Beratungsstelle besteht im April 2021 bereits seit 30 Jahren.


Angebote Starke Eltern – starke Kinder®

Starke Eltern – starke Kinder® geht online! Am 16.09.2020 fand der erste Online-Themenelternabend statt. Unsere Kolleg*innen referierten zum wichtigen und spannenden Thema: „Kinder brauchen Zeit zum Spielen“. Weitere geplante Themen-Elternabende und Elternkurse finden Sie unter Termine. Anmelden können Sie sich jederzeit per Mail oder telefonisch.


Theaterprojekte und die begleitenden Elternabende

Unsere Programme Schmusebär und Kratzekatze sowie Starke Menschen sind für 2021 bereits ausgebucht. Die hohe Nachfrage kann auf die
Corona bedingten Kontaktbeschränkungen der letzten Monate zurückgeführt werden.


Präsenz des DKSB KV LK Harburg e.V.

Wir haben mehrere Artikel in den Printmedien veröffentlichen können.
Weiterhin sind wir mit dem Hamburger Abendblatt in Kontakt, um dort eventuell eine Serie über unsere Arbeit zu platzieren.
Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung der Damen vom „Inner Wheel“ sind wir ’sichtbarer‘ geworden: unser Logo ist nun groß und deutlich an den beiden Stirnwänden unseres Büros zu sehen. Und unser Eingangsbereich konnte durch die Spende von Frau Tietz professionell gestaltet werden.


Kinder in der Corona Pandamie – 20 Jahre Recht auf gewaltfreie Erziehung

Zum Tag der gewaltfreien Erziehung am 30.04.2020 befürchtet der Kinderschutzbund Kreisverband Landkreis Harburg e.V., dass das Kinderrecht auf gewaltfreie Erziehung in der Corona-Pandemie gefährdet ist. Der Tag soll daran erinnern, dass die gesamte Gesellschaft die Verantwortung für das gewaltfreie Aufwachsen von Kindern trägt. Zudem soll er Eltern ermutigen, ihr Ideal einer gewaltfreien Erziehung Wirklichkeit werden zu lassen.

Pressemitteilung 30.04.2020


Weihnachtsgeschenke-Einpackaktion in der Galerie Buchholz

Nach einer zweijährigen Pause boten wir mit der Unterstützung der Werbegemeinschaft der Buchholz Galerie wieder
einen Geschenke-Einpackservice in der Vorweihnachtszeit im Einkaufszentrum an. Ehrenamtliche Helfer*innen
verpackten kostenfrei die Geschenke der Kund*innen und wir konnten uns über eine Spendensumme von 1.760 Euro freuen, die symbolisch vom Centermanager Herrn Körbelin als Scheck an Frau Kupfer übergeben wurde. Den Stand des
Einpackservices nutzten außerdem viele Besucher*innen, um sich über die Arbeit des KSB zu informieren.


Weltkindertag in Buchholz

Am Sonntag, den 22.09.2019 haben wir aktiv an der Ausgestaltung des Weltkindertages (20.09.2019) im Movieplexx Kino Buchholz teilgenommen. Viele Kinder haben mit uns gebastelt und sich eigene Buttons gemalt und gepresst. Unser besonderer Dank gilt Wilma Kupfer und allen Helfern, die den Tag für die Kinder zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.


Kinder-haben-Rechte Preis für den MTV Ramelsloh

20.09.2019 Der MTV Ramelsloh nahm in Hannover von der Sozialministerin Carola Reimann den Sonderpreis des Kinder-haben-Rechte Preis 2019 Preis entgegen. Mit dem Präventionsprojekt „Schweigen schützt die Falschen“ setzt sich das ehrenamtliche Team beim MTV Ramelsloh seit fünf Jahren dafür ein, dass sich Kinder und Jugendliche in ihrem Verein sicher fühlen können. Der Kinderschutzbund Landkreis Harburg unterstützt dabei den Verein mit Schulungen und Workshops. Übungsleiter und Vereinsmitglieder wurden geschult, Positionspapiere und Flyer entwickelt sowie Kinder- und Jugendrechte-Pässe erstellt und an die 470 Kinder und Jugendlichen im Verein verteilt.